"ImmoBida"

Elke & Heiko Bida







Landhäuser & Villen, Fincas & Cortijos

"Cortijo Fogarate"
Canillas de Albaida


„Treten Sie doch bitte ein!“ … scheint das sich majestätisch öffnende, fast lautlose, andalusische ‚Caracoles’-Gittertor zu flüstern. Oder wollte es nur einfach sagen: „Willkommen im Paradies!“? - Vielleicht, denn Sie sind aus der hektischen Zivilisation der Küste durch verträumte Weinberge, Mandel- und Olivenhaine hinauf gefahren bis auf 800 m.ü.N.N.; Sie haben bereits Teile des einzigartigen Naturschutzparkes "Sierra Almijara y Tejeda" durchquert und sind jetzt am Ziel: Cortijo „Fogarate“!

Gleich nachdem Sie das Tor passiert haben schließt es sich auch wieder genauso geisterhaft; und es ‚beschützt’ Sie gegen die Wildheit der Berge und der ursprünglichen Natur, in der es hier tatsächlich Steinböcke, Wildziegen, Wildschweine, Luchse, Dachse, Adler, Geier und vieles mehr noch gibt. Aber keine Angst: Das Grundstück ist ringsherum komplett eingezäunt und zusätzlich noch einmal der reine Hausbereich vom Parkplatzbereich separiert.

Der letzte, gute Kilometer war zwar Erdstraße, aber gut zu befahren. Dem Auto entstiegen bleibt hier jeder erst einmal fasziniert, tief und frei durchatmend stehen, lässt diese umwerfenden Impressionen von Freiheit, Weite und Natur auf sich wirken.

Sie parken auf einem mit Natursteinen gepflasterten Areal (fünf weitere Autos hätten hier noch leicht Platz), zur Linken eine Garage/Carport, halblinks der freie Blick in die majestätischen Sierra Almijara y Tejeda, geradeaus in den üppigen, für alte Cortijos so typisch andalusischen Trockengarten mit diesem außergewöhnlichen Swimmingpool, halbrechts das Hauptanwesen und ganz rechts eine separate Gäste-Finca. Will oder braucht man wirklich noch mehr … ???

Nach ein paar Schritten durchqueren wir eine parkähnliche Gartenanlage mit Zypressen, Schirmpinien und Steineichen, dazwischen leuchtend gelborangene Lantana-Büsche, Yuccas, tiefrot blühende Bodendecker, violette Bogainvilleas, mannshohe Geranienbüsche, Eukalyptusbäume, ‚Elefantenohren’ und an einer verborgenen Stelle versteckt sich verschämt sogar noch ein wilder Frauenschuh …

Nun ‚landen’ wir auf der alten ‚Era’, dem antiken Getreide-Dreschplatz, vielleicht sogar noch aus maurischer Zeit. Heute allerdings ist dieser zum Frühstücks-Plätzchen entweiht, aber es ist halt die Stelle, wo morgens die ersten Sonnenstrahlen den Tag begrüßen!

Gleich dadrunter der Swimmingpool-Bereich: Nicht blau; nein, aus grün changierenden Mosaikkacheln paßt sich dieser dezent in die Landschaft ein, gesäumt von Naturstein-Terrassen und elegant geschwungenen Terracotta-Pasillos. Ein in seiner unregelmäßigen Form etwa 6x11 Meter großes Schwimmbecken, natürlich in die Felsen eingebettet ist von ganzen Pinienstämmen halboffen überdacht – wie von einer Art Pergola, zum Bewuchs mit rankendem Wein oder Bogaivillea vorgesehen. Man schwimmt unter freiem Himmel und doch hat gleichzeitig das Gefühl ‚beschützt’ zu sein. Ach ja, und wenn man denn in dem von der Sonne auf 26° aufgewärmten Wasser schwebt, dann sieht man zur Südseite hin nur die Sierras, Wälder, Weinberge und das Meer am Horizont, keinen störenden Schwimmbadrand, denn dies ist ein sog. ‚Infinity-Pool’! Das Wasser fließt einfach über den Rand hinweg – aber keine Angst, wir fangen es wieder ein. Und sollten Sie es noch wohltemperierter haben wollen: Gleich hinter dem Pool haben wir bereits eine Fläche betoniert und die Anschlüsse bereitet, um ggfs. sofort eine Solarheizungsanlage installieren zu können.

Nun erreichen wir eine Terracotta-Terrasse – zum Meer hin frei und offen wie ein Balkon - von weit mehr als 100 m2, fließend und kuschelig in die gärtnerische Gestaltung einbezogen. Mitten in dieser Terrasse residiert ein uralter Feigenbaum, mit Blättern so groß wie zwei Hände, und verleiht diesem Ort den Charme von Unberührtheit, obwohl gerade er mit einer in seinem Schatten platzierten Sitzgruppe den zentralen Bereich des Lebens im Freien bildet; hier wird gespeist und getrunken, hier wird gelesen und kommuniziert, hier ist der Mittelpunkt des Lebens und doch ein Ort der Ruhe und Entspannung. Ein rustikales, kleines Pumpenhaus, von der Naturpatina vieler, vieler Jahre gezeichnet, erinnert irgendwie an ein verwunschenes Hexenhäuschen.

Unter dieser aufgeständerten Terrasse befindet sich die Sauna und ein halboffener, überdachter, nur von Mimosen und Oliven gesäumter Ruheraum, in dem es sich auch im Winter herrlich zwischen den Saunagängen relaxen läßt, auch bei Wind und Wetter.

Eine vom Hof her zugängliche Werkstatt, gleichzeitig Gartenmöbellager und Waschmaschinen-, Trockner- und Tiefkühlschrankraum, bietet reichlich Platz für so alles mögliche, könnte bei Bedarf aber auch mit dem Inneren des Hauses direkt verbunden oder zu einem separaten Gästeraum oder Studio umfunktioniert werden. Seitlich davon, total von Efeu überwuchert, befindet sich ein kleines Häuschen (ehemals das Generatorhaus) als wohltemperiertes Getränkelager und daran anschließend ein auf altem Dachträgerwerk errichteter Hundezwinger, alles im rustikalen Stil gehalten.

Der an das Haus angelehnte Teil dieser Terrasse ist mit kräftigen Pinienstämmen überdeckt, die wildem Wein und üppig rankenden Passionsblumen Halt geben und so in dem Eingangsbereich zum Cortijo selbst für eine angenehme Kühle sorgen.

Jetzt gehen wir aber endlich mal in’s Haus!

Durch die zweiflügelige Glastür flutet viel Licht in den Eingangsbereich. Es eröffnet sich ein Cortijo im alten, klassischen maurisch-andalusischen Stil, konventionell von der Aufteilung, praktisch im Gebrauch! Der antike Teil mit seinen typischen hohen, schrägen Decken im Mittelbereich, nach vorne hin aber geduckt und mit niedrigen Fenstern, damit die Sonne nicht gar zu doll hineinkommt. Die alten, dunklen, originalen Deckenbalken sind vortrefflich konserviert und geben dem ganzen etwas urig-kuscheliges; die neueren, angebauten Teile sind aber natürlich ebenso im gleichen Stil gehalten.

Zur Rechten die offene Küche von etwa 14 m2; hier wird die Hausfrau nicht ausgesperrt und auch der Hausherr kann beim Abwaschen mit seinen Gästen plaudern!

Zur Linken wird das 54 m2 große Wohnzimmer (sorry, nicht ganz epochengerecht mit Fußbodenheizung!) von einem halbrund gemauerten, wuchtigen Heizkamin (Warm-/Umluftgebläse) mit Glastür dominiert. Die Wandnische für den Pressbalken der alten Bodega haben wir so belassen, Reste des Felsens, auf dem dieses Cortijo errichtet ist, ragen hier noch aus dem Fußboden heraus sichtbar in den Wohnraum. Dahinter schließt sich durch einen weit offenen Durchgang eine Bibliothek/Studio/Büro von 24 m2 an, die sich leicht auch in ein zusätzliches, geschlossenes Zimmer verwandeln ließe, sogar mit Bad dahinter …

Und zur Mitte geleitet ein kleiner Pasillo durch das bis zu 80 cm dicke Innenmauerwerk in den hinteren Teil des Hauses: Rechts ein Schlafzimmer, geradeaus ein Bad und nach links ein weiteres Zimmer, aus welchem eine geschwungene Treppe dann in die obere Etage führt, in’s ‚Allerheiligste’, das Hauptschlafzimmer (26 m2) mit angegliedertem Ensuitebad (Hydromassage-Dusche + Wanne). Wie in einem Turmzimmer öffnen sich die Fenster - alle eben über den umliegenden Dächern - in alle vier Himmelsrichtungen und geben den Weg frei für die nächtens leichte Thermikbrise, die die Schlafenden angenehm umschmeichelt; mit der Natur können einfach keine Klimaanlagen oder Ventilatoren mithalten.

Das ursprüngliche Cortijo hat bestimmt einige hundert Jahre auf dem Buckel. Ja, es sind im Laufe der letzten 20 Jahre einige wesentliche An- und Umbauten vorgenommen worden, die jedoch seinen Charakter in keiner Weise verändert, ihn teilweise vielleicht sogar unterstrichen haben.

So sind inzwischen 335 m2 überbaute Fläche entstanden, die Außenterrassen natürlich nicht mitgerechnet.

Strom (240/360 V Drei-Phasen-Dreh-Strom) und Wasser kommen mittlerweile unbegrenzt ‚aus Wand’ und man braucht sich heute keine Gedanken mehr machen, wie lange diese (früher gab's nur Solarstrom und Regenwasser) denn noch reichen werden. Dennoch ist es ein gutes Gefühl zu wissen, daß man zur Not noch die zwei alten Wasserreservoirs mit je etwa 20.000 Litern (die automatisch ständig gefüllt gehalten werden) zur Verfügung hätte. Auch sind die Installationen aus Solarzeiten noch vorhanden und könnten für eine evtl. wieder gewünschte Solarstromversorgung ggfs. wieder aktiviert werden.

Das Anwesen ist weitestmöglich für eine absolut pflegeleichte Unterhaltung konzipiert: Der Garten besteht überwiegend aus heimischen, trockenharten Gewächsen. Alle Pasillos sind mit Terracotta oder Naturstein belegt. Um den Charakter eines alten Cortijos zu erhalten, sind die typischen Holzfenster mit den gemütlichen Innenklappläden behalten, davor aber zusätzlich schützende Aluminiumschiebefenster in der gleichen Holzstruktur und –farbe gesetzt worden; diese sind unkaputtbar, denn diese schrumpfen nicht in der Sonne, quellen nicht auf bei Regen, brauchen nie einen Anstrich, und lassen sich ganz oder auch nur einen Zentimeter weit öffnen, damit die frische Höhenluft durch’s Haus ziehen kann.

Tja, und nun müssen wir uns noch das Gäste-Cortijo anschauen: Auf einem Plateau und Niveau das Dach des Haupthauses überschauend hat es fast einen noch schöneren Blick. Eine breite, elegante Terracotta-Treppe schwingt sich hier hinauf. An eine kleine, mit Schiefer belegte offene Sitzterrasse fügt sich ein überdachter terracotta-gefliester Porchebereich an - falls es doch einmal nieseln oder aber gar zu sonnig sein sollte. Die alte Vollholz-Cuarterones-Tür öffnet sich in ein geräumiges Apartment, auf der einen Seite mit einer gemütlichen Sitzgruppe, auf der anderen ein Doppelbett (mit ‚deutschen’ Maßen!) und daran anschließend ein Duschbad. Gesamt 31 m2, groß genug, ja perfekt für Gäste für ein paar Tage zu zweit, dicht dabei und doch etwas separiert – so hat jeder seinen Freiraum. Dieses Cortijo hat einen eigenen, großen, mit weißem Kies gedeckten Parkplatz, auf den man durch ein separates Einfahrtstor kommt.

Das Anwesen von knapp 4.000 m2 Grund liegt direkt an der Grenze des riesigen Naturschutzparks der Sierra Tejeda & Sierra Almijara, d.h. also: Ruhe glasklare, saubere Luft und Erholung garantiert..

Obwohl in absoluter Alleinlage – niemand guckt Ihnen auf die Terrasse oder in den Pool und Sie können sich bewegen, ganz wie es Ihnen beliebt - hat man Nachbarschaft in nur 3-Minuten Fußdistanz.

Nur im Winter zur Olivenernte und im Herbst zur Weinlese werden Sie sporadisch Ihre spanischen Nachbarn bei der Arbeit in den Oliven, Mandeln und Weinbergen kennenlernen, im Sommer haben Sie dieses Paradies ganz für sich allein ...

Ach ja, hatten wir eigentlich schon den Blick bewundert?

Nun, in die Wälder des unberührten Naturschutzparks hinter uns hatten wir uns ja schon eingangs verliebt. Bewaldete Hänge, darüber aber schroffe Berge bis zu 2000 Metern hoch, liebliche Täler, direkt hinter unserem Zaun beginnend und etwas weiter weg einige kleine weiße Fincas, wie hineingesprenkelt.

Keinen verwundert's, daß sich ausgedehnte Wanderungen oder Mountainbiketouren in diese Natur direkt vor der Haustür geradezu anbieten. Mit dem Auto kann man sogar hinauf auf die Sierra Tejeda, bis auf die Grenze zu Granada fahren (etwa 1,700 Meter hoch), von hier auf den „La Maroma“ wandern oder auch nur zum ‚Schnee gucken’ hinüber auf die Sierra Nevada über Granada.

Bei dem abendlichen Blick auf die typischen ‚weißen’ Dörfer Canillas de Albaida, Archez und Competa mit ihren fahlen Gassenbeleuchtungen kommt einem immer wieder der Gedanke „Wie mag es wohl zu Zeiten der Mauren hier ausgesehen haben?“. Wir überblicken die rundlichen Hügel unserer Axarquia mit den im Wind wogenden Pinien, den im heißesten Sommer üppig grünen Weinbergen, den Mandelhainen mit ihren zartrosa Blüten im Januar und gleich dadrunter erstreckt sich das Mittelmeer auf der ganzen Breite von Nerja bis Fuengirola. Und noch weiter gen Süden erscheint dann an manch klaren Frühjahrs- und Herbstabenden das Atlasgebirge in Marokko. Und wenn die Dämmerung den Horizont verschlungen hat, dann ‚fliegen’ die wie Christbäume beleuchteten Kreuzfahrtschiffe durch den dunklen Nachhimmelt, um am nächsten Morgen frühzeitig in Malaga oder Gibraltar in den Hafen einlaufen zu können - aus 800 Metern Höhe ein unbeschreibliches Schauspiel; ‚Peterchens Mondfahrt' kommt einem wieder in's Gedächtnis.

In die nächsten Ortschaften – mit allen Einkaufsmöglichkeiten, Ärzten und hervorragenden regionaltypischen und auch internationalen Restaurants und Bars, etc. – brauchen Sie nur zehn Minuten, an die Küste eine halbe Stunde, zum Shoppen in Nerja oder Torre del Mar zehn Minuten mehr. Und wenn Ihnen mal ‚nur Natur’ wirklich zuviel werden sollte und Sie die 'große, weite Welt’ brauchen, dann sind Sie in einer Viertelstunde später in Malaga und am Flughafen oder noch mal eine halbe Stunde weiter auf der ‚goldenen Meile’ von Marbella, in drei Stunden in Gibraltar und in vier in Marokko …

Möchten Sie sich nicht auch mal von dieser unserer Märchenwelt verzaubern und in Kindheits- oder Zukunftsträumen schwelgen lassen … 

Wer weiß, vielleicht könnten diese Träume ja doch einmal eines Tages wahr werden!

Zumindest bietet sich hier schon heute eine Gelegenheit dafür, für einen Tauschwert von wirklich nur


459.000 € = "A" = Haus + Garten mit 3.129 m2 Land
533.000 € = "A" +"B" = mit 25.515 m2 Land
599.900 € = "A" + "B" + "C" =mit 81.876 m2 Land

Nehmen Sie sich doch mal 2-3 Tage Auszeit, besuchen Sie uns und lassen Sie uns einfach mal persönlich über das Ganze sprechen ...

Übrigens sind Grundstück und sämtliche Bauten hundertprozentig legalisiert und im Grundbuch eingetragen, was ja bei alten Objekten in Spanien leider nicht immer der Fall ist.

Ggfs. gewünschte Kreditaufnahmen auf das Objekt sind also kein Problem.


 

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